Ein Häufchen Elend, ein Häufchen Asche, ein kleines Häufchen... Die Hobgoblins waren seit Stunden nicht mehr hier. Über Secomber lag eine schwere Decke aus Stille und Rauch. Die Miliz hatte ein Vordringen der plündernden Horde in den Stadtkern verhindern können. Nun rückten jene, die noch dazu fähig waren aus, um nach Überlebenden zu suchen, in die weniger zentralen Teile der geplagten Stadt. Die meisten Fischerhütten waren gänzlich ausgebrannt. Und das Lager der Rumreichen Händlerin lag in schwarzen Trümmen. Die beschädigten Fässer des süßlichen Gebräus, hatten die Hobgoblins als Brandbeschleuniger verwendet. Der Geruch des Rums hing schwer in der Luft. Es war ein grausamer Anblick der sich der Miliz bot, als sie die Händlerin und ihren Gatten in der Ruine fanden. Es gab keine Hoffnung an diesem Ort anderes zu finden, als Elend und Asche. Aber dort, zwischen den geschwärzten Balken, lag sie. Ein kleines Häufchen verbranntes Fleisch.